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Keithley Instruments legt Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009 vor

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Cleveland, Ohio, Mai 2009 * * * Keithley Instruments, Inc. (NYSE:KEI), ein führender Anbieter von Messtechnik-Lösungen, hat die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009 bekannt gegeben, das am 31. März 2009 endete.

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Keithley Instruments legt Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009 vor


Cleveland, Ohio, Mai 2009   * * *   Keithley Instruments, Inc. (NYSE:KEI), ein führender Anbieter von Messtechnik-Lösungen, hat die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009 bekannt gegeben, das am 31. März 2009 endete.

Ergebnisse des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2009

Der Nettoumsatz lag im zweiten Quartal des Geschäftsjahres bei $24,0 Millionen und damit gegenüber $39,9 Millionen im zweiten Quartal des Vorjahres um 40 Prozent niedriger. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009 wurde ungefähr 70 Prozent des Gesamtumsatzes außerhalb von Amerika erzielt. Zwei Prozentpunkte des Umsatzrückganges waren auf einen stärkeren US-Dollar zurückzuführen. Der Nettoumsatz war gegenüber dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009 um 23 Prozent niedriger.
Für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009 meldet das Unternehmen einen Vorsteuerverlust von $3,3 Millionen, ohne Berücksichtigung der Sonderausgaben in Höhe von $6,7 Millionen für die Einstellung einer Produktlinie und den weltweiten Abbau von 11 Prozent der Arbeitsplätze des Unternehmens. Im Vergleich hierzu lag das Betriebsergebnis im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2008 bei $1,6 Millionen. Der geringere Gewinn gegenüber dem zweiten Quartal des Vorjahres, ohne Berücksichtigung der Sonderausgaben, ist hauptsächlich auf den um $15,9 Mio. geringeren Nettoumsatz und das damit geringere Bruttoergebnis zurückzuführen. Dieser Rückgang konnte zum Teil durch die Senkung der Betriebskosten um 25 Prozent kompensiert werden, ohne Berücksichtigung der Umstrukturierungskosten. Die Sonderausgaben im zweiten Quartal des Geschäftsjahrs 2009 umfassen Kosten in Höhe von $5,5 Millionen für die Einstellung einer Produktlinie und $1,2 Millionen für den im Januar 2009 durchgeführten Abbau von Arbeitsplätzen, was insgesamt $6,7 Millionen ergibt. Von den Sonderausgaben in Höhe von $6,7 Millionen entfielen $2,5 Millionen auf nicht ausgabenwirksame Bestandsabschreibung und beschleunigte Abschreibungen, die in Übereinstimmung mit GAAP als Umsatzaufwand verbucht wurden und $4,2 Millionen auf Umstrukturierungskosten (nicht ausgabenwirksame Kosten von $2,0 Millionen sowie Abfindungen und weitere Kosten in Höhe von $2,2 Millionen). Das Unternehmen verzeichnete laut GAAP im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009 einen Verlust von $10,1 Millionen.
Das Unternehmen erwirtschaftete während des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2009 einen Cashflow aus operativem Geschäft von $0,7 Millionen. Barmittel und kurzfristige Investitionen summierten sich zum 31. März 2009 auf $28,6 Millionen, was einer Senkung um $0,5 Millionen gegenüber dem vorherigen Quartal entspricht.
Das Unternehmen meldet für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2009 einen Nettoverlust von $10,3 Millionen oder $0,66 pro Aktie, gegenüber einem Nettogewinn von $1,2 Millionen oder $0,07 pro Aktie im zweiten Quartal des letzten Jahres. Das Unternehmen konnte im gegenwärtigen Quartal keine Steuerrückerstattung auf Grund der Verluste in den USA erhalten, da Gewinne im Ausland erwirtschaftet wurden und sich somit ein Steueraufwand für das Quartal ergab. Das Unternehmen verzeichnete im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009 damit einen Steueraufwand von $0,2 Millionen, ebenso wie im zweiten Quartal des Vorjahres.
Der Auftragseingang lag im zweiten Quartal bei $21,7 Millionen und damit um 44 Prozent niedriger als im zweiten Quartal des Vorjahrs mit $39,0 Millionen. Geographisch betrachtet lag der Auftragseingang gegenüber demselben Zeitraum im Vorjahr in Amerika um 31 Prozent, in Asien um 57 Prozent und in Europa um 38 Prozent niedriger. Verglichen mit dem entsprechenden Quartal des Vorjahres war der Auftragseingang aus dem Halbleiterbereich um etwa 70 Prozent niedriger, aus dem Bereich der drahtlosen Kommunikation um etwa 75 Prozent niedriger, bei elektronischen Bauteilen und Baugruppen um etwa 30 Prozent niedriger und im Bereich Forschung und Lehre um etwa 20 Prozent niedriger. Der Auftragseingang verminderte sich gegenüber dem ersten Quartal des Geschäftsjahres 2009 um 21 Prozent. Der Auftragsbestand reduzierte sich während des Quartals um $2,3 Millionen auf $12,8 Million zum 31. März 2009.
"Die weltweite Wirtschaft und die Elektronikindustrie verharrten während des ersten Quartals 2009 in einer Depression. Die Wirtschaftsexperten haben ihre Erwartungen für das weltweite BIP-Wachstum in 2009 und 2010 nach unten revidiert und erwarten den Aufschwung jetzt später als ursprünglich vorausgesagt. Überdies haben die Marktforscher ihre Umsatzschätzungen für die Elektronikbranche im Verlauf des Quartals weiter gesenkt und zwar auch für die Anbieter von Investitionsgütern für andere Industriebereiche", sagt Joseph P. Keithley, Chairman, President und Chief Executive Officer des Unternehmens. "In Reaktion auf diese ungünstige Entwicklung haben wir weitere Kostensenkungsmaßnahmen im zweiten Quartal implementiert. Diese umfassen die Einstellung einer Produktlinie und den Abbau von 11 Prozent der weltweiten Arbeitsplätze, um unsere künftige Finanzsituation zu verbessern."

Aktuelle Entwicklungen und neue Produkte

Während des Quartals hat das Unternehmen verschiedene Hardware-, Firmware- und Softwareverbesserungen für sein Halbleiter-Charakterisierungs-System Modell 4200-SCS vorgestellt, das in unterschiedlichen Bereich der Halbleiter-Forschung und Entwicklung eingesetzt wird. Hierzu gehören unter anderem hochdichte integrierte Schaltungen, Verbindungshalbleiter, Leistungstransistoren, Solarzellen und andere Technologien. Die Upgrades beinhalten neun neue Solarzellen-Testbibliotheken, einschließlich der neusten Verfahren zur Dünnfilm-Bearbeitung. Zu den weiteren Verbesserungen gehören ein erweiterter Frequenzbereich für C-U-Messungen und eine Unterstützung des größeren Instrumenten-Chassis des Modells 4200-SCS mit neuen Steckplätzen. Die Solarzellanwendungen werden auf Grund des wachsendes Interesses und der Unterstützung alternativer Energietechnologien durch staatliche Stellen zunehmend wichtiger.
Das Unternehmen hat außerdem eine in der Test- und Messtechnik bislang einzigartige Verbindungslösung für DC-Strom/Spannung (I-U), Kapazität-Spannung (C-U) und gepulste I-U-Signale vorgestellt. Dabei wird nur ein einziges Kabelset benötigt, wodurch keine Verdrahtungsänderungen bei der Umschaltung zwischen unterschiedlichen Messverfahren notwendig sind und sich Messfehler auf Grund von Verdrahtungsfehlern vermeiden lassen. Die patentierten Kabel wurden speziell im Hinblick auf eine Kompatibilität mit dem Modell 4200-SCS von Keithley, sowie anderen für die Charakterisierung verwendeten Testinstrumenten entwickelt.

Ergebnisse der ersten sechs Monate

Der Nettoumsatz lag in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres, mit Ende zum 31. März 2009, bei $55,0 Millionen und damit um 30 Prozent niedriger als im letzten Jahr mit $78,4 Millionen. Auf Grund eines stärkeren U.S. Dollar war der Umsatz um ungefähr zwei Prozentpunkte geringer.
Für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2009 meldet das Unternehmen einen Vorsteuerverlust in Höhe von $5,6 Millionen, ohne Berücksichtigung der bereits erwähnten Bestandsabschreibungen, beschleunigten Abschreibungen und Umstrukturierungskosten in Höhe von $6,7 Millionen. Im Vergleich hierzu lag der Gewinn in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2009 bei $2,1 Millionen. Der geringere Gewinn in den ersten sechs Monaten, ohne Berücksichtigung der Sonderausgaben, ist hauptsächlich auf den um 30 Prozent niedrigeren Umsatz und das damit geringere Bruttoergebnis zurückzuführen. Die Betriebsausgaben, ohne Berücksichtigung der Umstrukturierungskosten, waren in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2009 um 18 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Unternehmen meldet für die ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2009 einen Verlust nach GAAP in Höhe von $12,4 Millionen.
Das Unternehmen verzeichnete in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2009 einen Steueraufwand von $30,5 Millionen, der eine Steuerabgrenzung von $30,0 Millionen im ersten Quartal 2009 beinhaltet. Das Unternehmen konnte zudem im Geschäftsjahr 2009 keine Steuerrückerstattung auf Grund der Verluste in den USA erhalten, da Gewinne im Ausland erwirtschaftet wurden und sich somit ein Steueraufwand für das laufende Jahr ergab. In den ersten sechs Monaten des Vorjahrs verzeichnete das Unternehmen einen Steueraufwand in Höhe von $0,3 Millionen, der Steuererstattungen auf Grund von Steuergutschriften für bereits abgeschlossene Forschungsprojekte sowie Steuergutschriften für die Berichtigung von Audit- und Rückstellungsrückzahlungen beinhaltet. Der Nettoverlust lag im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2009 damit bei $42,6 Millionen oder $2,73 pro Aktie, wobei Kosten für Abschreibungen, Restrukturierung und Steuerabgrenzung enthalten sind. Im Vergleich hierzu wurde im gleichen Zeitraum des letzten Jahres ein Nettogewinn von $2,1 Millionen oder $0,13 pro Aktie erwirtschaftet.
Der Auftragseingang in Höhe von $49,4 Millionen in den sechs Monaten mit Ende zum 31. März 2009 war um 38 Prozent geringer, als gegenüber $79,6 Millionen im letzten Jahr. Geographisch betrachtet lag der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr in Amerika um 30 Prozent, in Asien um 49 Prozent und in Europa um 31 Prozent niedriger. Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres lag der Anteil der Aufträge aus dem Halbleiterbereich bei etwa 20 Prozent des gesamten Auftragseingangs, während die Bereiche drahtlose Kommunikation etwa 5 Prozent, elektronische Bauteile und Baugruppen etwa 30 Prozent, sowie Forschung und Ausbildung etwa 35 Prozent beisteuerten.

Bilanz und Cash Flow

"Wir waren im Hinblick auf unseren Nettoverlust sehr zufrieden mit unserem Finanzmanagement während des Quartals. Der Barbestand und die kurzfristigen Investitionen summierten sich zum 31. März 2009 auf $28.6 Millionen, was einer Reduzierung um $0,5 Millionen während des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2009 entspricht, wobei sich die Höhe unserer Verbindlichkeiten praktisch nicht geändert hat", meint Keithley.
Das Unternehmen erwirtschaftete während des zweiten Quartals einen Cashflow aus operativem Geschäft von $0,7 Millionen und von $3,0 Millionen während des ersten Halbjahres des Geschäftsjahres 2009. Die Verbindlichkeiten lagen zum 31. März 2009 bei $0,6 Millionen und damit unverändert gegenüber dem vorherigen Quartal. Der Lagerbestand sank im zweiten Quartal des Geschäftsjahres um $5,6 Millionen auf $12,4 Millionen und war damit um $7,4 Millionen niedriger als im Vorjahr. Ohne Berücksichtigung der nicht ausgabenwirksamen Bestandsabschreibung auf Grund der Einstellung einer Produktlinie, sank der Lagerbestand während des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2009 um $1,6 Millionen und um $3,3 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Der Lagerumschlag lag zum 31. März 2009 bei 2,6, gegenüber einem Wert von 3,6 vor einem Jahr. Die Forderungen aus Waren und Dienstleistungen erreichten einen Wert von $11,1 Millionen und waren damit um $3,3 Millionen niedriger als zum 31. Dezember 2008 und um $10,3 Millionen niedriger als im Jahr zuvor. Days Sales Outstanding lag zum 31. März 2009 bei 40 gegenüber einem Wert von 50 vor einem Jahr und 47 zum 31. Dezember 2008.
Durch den Abbau von Arbeitsplätzen im Januar und Februar 2009 war eine Anpassung der US-Pensionsrücklagen des Unternehmens notwendig. Die Anpassung erforderte eine Berichtigung der Konzernbilanz des Unternehmens vom 31. März 2009, wodurch ein Verlust in Höhe von $18 Millionen im Eigenkapital der Konzernbilanz des Unternehmens zum 31. März 2009 berücksichtigt werden musste.
Zum 31. März 2009 hat das Unternehmen einen Kreditvertrag über $10,0 Millionen geändert. Die revidierte Vereinbarung umfasst eine Kreditmöglichkeit in Höhe von $5,0 Millionen, die keinen Debt Covenants mehr unterliegt und erforderliche Barmittel für verpfändete ausstehende Darlehen bereitstellt. Durch diesen Kreditvertrag kann das Unternehmen weiterhin frei über Barmittel für seine Aktivitäten im Ausland verfügen. Der Fälligkeitstermin bleibt unverändert auf dem 31. März 2011.

Aktien-Rückkaufprogramm

Während des zweiten Quartals des Geschäftsjahres 2009 hat das Unternehmen keine Aktien entsprechend den Bedingungen des früher bekannt gegebenen Aktienrückkaufprogramms des Unternehmens zurückgekauft. Das Aktien-Rückkaufprogramm ist zum Februar 2009 ausgelaufen.

Ausblick

"Als Folge der gegenwärtigen gesamtwirtschaftlichen Situation sind die Investitionen unserer Kunden extrem zurückgegangen, zudem können wir die weitere Entwicklung nur schwer abschätzen. Wir konzentrieren uns weiterhin auf die Umsetzung unseres Businessplans und auf die Anpassung unserer Kostenstruktur auf die gegenwärtige wirtschaftliche Situation. Wir werden fortfahren zu suchen tatsächlich mit unserem Barmittel und kurzfristigen Investitionen umzugehen", meint Keithley.
Nach den bisherigen Erwartungen schätzt das Unternehmen, dass der Umsatz im dritten Quartal des Geschäftsjahrs 2009 mit Ende zum 30. Juni 2009 etwa zwischen $21 und $26 Millionen liegen wird. Das Unternehmen erwartet damit im dritten Quartal einen Verlust. Für das restliche Geschäftsjahr 2009 rechnet das Unternehmen mit einem Steueraufwand auf Grund von im Ausland zu zahlenden Steuern.

Verwendungen von Non-GAAP Finanzkennzahlen

Verlust bzw. Gewinn aus operativer Geschäftstätigkeit, ohne Berücksichtigung von Sonderausgaben, sind "nicht GAAP konforme" Finanzkennzahlen. Die zu dieser Presseinformation gehörenden Tabellen enthalten daher zudem einen Vergleich dieser Non-GAAP- Finanzkennzahlen zu weitgehend vergleichbaren GAAP-Kennzahlen. Verlust bzw. Gewinn aus operativer Geschäftstätigkeit, ohne Berücksichtigung von Sonderausgaben, sind gemäß GAAP keine Kennzahlen für die finanzielle Leistungsfähigkeit und sollten daher nicht als eine Alternative zum Nettogewinn (Nettoverlust) oder Betriebsergebnis (Verlust) oder anderen Finanzkennzahlen zur Beurteilung der finanziellen Leistungsfähigkeit entsprechend GAAP betrachtet werden. Das Unternehmen stellt daher zusätzlich Prozentsätze dieser Non-GAAP-Kennzahlen zur Verfügung.
Das Management von Keithley ist der Meinung, dass der Verlust bzw. Gewinn aus operativer Geschäftstätigkeit, ohne Berücksichtigung von Sonderausgaben, eine zusätzliche Betrachtungsmöglichkeit zur Beurteilung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens darstellt. Im Zusammenhang und im Vergleich mit den entsprechenden GAAP-Kennzahlen ist damit eine vollständigere Beurteilung der Ergebnisse der Geschäftstätigkeit des Unternehmens möglich, wobei sich auch Trends besser erkennen lassen. Eine generelle Einschränkung dieser Non-GAAP-Kennzahlen ist allerdings, dass durch den Einsatz dieser Kennzahlen (im Vergleich zu den entsprechenden GAAP-Kennzahlen) eine Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen nur bedingt gegeben ist, wenn diese ähnliche Non-GAAP-Kennzahlen anders berechnen.

Konferenzgespräch im Internet

Eine Aufzeichnung des Quartalskonferenzgesprächs ist auf der Website des Unternehmens abrufbar unter: www.keithley.com. Die Aufzeichnung steht für ungefähr 60 Tage zur Verfügung.

Über Keithley

Mit einer Messtechnikerfahrung von mehr als 60 Jahren gehört Keithley Instruments zu den weltweit führenden Unternehmen für elektrische Testinstrumente und -systeme von DC bis RF. Die Produkte des Unternehmens werden in der Produktion, Prozessüberwachung, Produktentwicklung und Forschung eingesetzt. Zu den Kunden des Unternehmens gehören Wissenschaftler und Ingenieure in der weltweiten Elektronikindustrie, die sich mit Materialforschung, der Charakterisierung von Halbleiterbauteilen und Wafern, sowie der Produktion von Endprodukten wie elektronischen Baugruppen oder portablen drahtlosen Geräten befassen. Keithley bietet seinen Kunden eine Kombination aus Präzisionsmesstechnik und umfassender Anwendungserfahrungen, die Qualität, Durchsatz und Fertigungsausbeute verbessern können.
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Forward-Looking Statements

Statements in the “Operations Outlook” section of this release that are not historical facts, including those relating to orders, sales, earnings, spending, and tax rates are “forward-looking statements,” as defined in the Private Securities Litigation Reform Act of 1995, that involve a number of risks and uncertainties. Actual results may differ materially from the results stated or implied in the forward-looking statements as a result of a number of factors that include, but are not limited to: worldwide economic conditions; uncertainties in the credit and capital markets; business conditions in the semiconductor, wireless, precision electronics and other segments of the worldwide electronics industry; the timing of large orders from customers or canceling of orders in backlog; timing of recognizing shipments to revenue; changes in product and sales mix, and the related effects on gross margins; the Company's ability to develop new products in a timely fashion and gain market acceptance of those products to remain competitive and gain market share; the Company’s ability to work with third parties; competitive factors, including pricing pressures, loss of key employees, technological developments and new products offered by competitors; the Company’s ability to fine-tune its lean manufacturing system to lower costs without incurring significant disruptions in production; the Company’s ability to effectively manage outsourcing arrangements without disruption to demand schedules or quality standards; the Company’s ability to implement and effectively manage IT system enhancements without interruption to its business processes; the Company’s ability to maintain planned cost savings initiatives without adversely affecting the Company’s strategic initiatives; the potential volatility on earnings as a result of the accounting for performance share awards; changes in effective tax rates due to tax law changes, changes in tax planning strategies, changes in deferred tax assets, or changes in levels of pretax earnings; foreign currency fluctuations which could affect worldwide operations; costs and other effects of domestic and foreign legal, regulatory and administrative proceedings; the availability of parts and supplies from third-party suppliers on a timely basis and at reasonable prices; changes in the fair value of the Company’s investments; and matters arising out of or related to the Company’s stock option grants and procedures and related matters, including the outcome of the inquiry commenced by the U.S. Securities and Exchange Commission (SEC), the possibility that the SEC may disagree with the Special Committee’s findings and may require a restatement of the Company’s financial statements or additional or different remediation, any other proceedings which may be brought against the Company by the SEC or other governmental agencies, the outcome of the shareholder derivative actions filed against certain of the Company’s officers and directors, and the possibility of other private litigation relating to such stock option grants and related matters. Further information on factors that could cause actual results to differ from those anticipated is included in the Company’s annual report on Form 10-K and quarterly reports on Form 10-Q which are filed with the Securities and Exchange Commission. In light of these uncertainties, the inclusion of forward-looking information should not be regarded as a representation by the Company that its plans or objectives will be achieved. Further, the Company is not obligating itself to revise forward-looking statements contained herein to reflect events or circumstances after the date of this release or to reflect the occurrence of unanticipated events.



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Zuletzt verändert: 2009-05-07